Eine neue Ära der Kunst mit Felix Pruner

Im Zeitalter bahnbrechender technologischer Entwicklungen hat der Künstler Felix Pruner seine Kunst stets als Spiegel dieser neuen Möglichkeiten betrachtet und genutzt. Seine Vision geht über traditionelle Leinwände hinaus: Mit den ersten Virtual Reality-Headsets haben wir virtuelle Ausstellungen und Installationen geschaffen, die es ermöglichen, seine Kunst in einer neuen Dimension zu erleben. Pruner hat seine Werke als Non-Fungible Tokens (NFTs) veröffentlicht und somit einen Schritt in die Unendlichkeit seiner Kunst gesetzt.

Kunst für die Ewigkeit

Durch die Verankerung von Kunstwerken auf der Blockchain als NFTs wird das Ziel verfolgt, die Kunst unsterblich zu machen. In der digitalen Welt der Blockchain unterliegt Kunst weder dem Zahn der Zeit noch Vandalismus oder dem Vergessen. Solange unsere Gesellschaft die Technologie unterstützt und pflegt, werden diese Werke unverändert und unwiderruflich bewahrt.

Der ewige Künstler

Aber wie steht es um den Schöpfer hinter den Werken? Seine Kunst mag Jahrhunderte überdauern, aber was ist mit der Person Felix Pruner selbst?

In unserem neuesten und ambitioniertesten Projekt haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Künstler selbst in digitaler Form zu konservieren, um seine Essenz zukünftigen Generationen genauso zu erhalten wie seine Gemälde.

Die Essenz von Felix Pruner

Obwohl Felix Pruner insbesondere für seine Gemälde bekannt ist, besteht sein Vermächtnis auch aus geschriebenen Werken und Lesungen. Wir nutzen diese wertvollen Datenquellen, um ein künstliche Intelligenz (KI)-basiertes Alter Ego von Felix Pruner zu erschaffen:

Wir trainieren eine KI mit sämtlichen Schriften von und über Felix Pruner, um die geistige Welt des Künstlers zu bewahren. Seine Stimme wird durch Tonaufnahmen in die KI integriert, die es ermöglichen, dass diese KI auch klingt wie Felix Pruner.

Für die visuelle Darstellung nutzen wir zahlreiche Fotoaufnahmen von Pruner, um eine KI zu trainieren, die ihn visuell in Form eines Avatars repräsentieren kann.

Das Ergebnis

Am Ende unseres Projekts wird es möglich sein, auf natürliche Weise mit dem digitalen Alter Ego von Felix Pruner zu interagieren:

  • Auf einer Kunstgalerie kann man mit ihm eine Videokonferenz abhalten.
  • Per Telefon kann man sich mit ihm über den Profundismus austauschen.
  • Über Messenger-Dienste wie Telegram kann man sich über ein erworbenes Bild unterhalten.
  • Man kann Sprachnachrichten vom Künstler-Alter Ego erhalten, wenn es selbst das Bedürfnis zu kommunizieren verspürt.

Fazit

Was bis vor kurzem noch undenkbar schien, ist nun Realität geworden. Dieses Projekt wäre ohne die umfangreiche digitale Historie von Felix Pruner und ohne die neuesten Entwicklungen im Bereich der Computer Vision und KI nicht möglich gewesen. Wie seine Werke selbst wird Pruner für zukünftige Generationen durch sein virtuelles Alter Ego erhalten bleiben.